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Aktuelle Inhouse-Seminare 2014

Ueberschrift Seminar PM_Inhouse

PM   2014

Seminar: "Basiswissen Projektmanagement in kompakter Form"

Text Seminar PM_Inhouse

Das Seminar hat zum Ziel, ein gemeinsames Verständnis aller Teilnehmer über das, was das Projekt und das Projektmanagement (PM) eigentlich ausmacht, zu erlangen. So wird zuerst erläutert, was ein erfolgreiches Projekt alles an Rahmenbedingungen benötigt. Dann lernen Sie in kompakter Form und mit Hilfe zahlreiche Beispiele aus der Praxis das Projektinnenleben kennen. Bemerkenswert ist, dass die Teilnehmer dabei ein Projekt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachten sollen. Denn der Umgang der verschiedenen Projektteilnehmer miteinander bestimmt entscheidend über den Erfolg.

Die Veranstaltung ist wie folgt gegliedert:
1. Was ist ein Projekt und was ist es nicht?
2. Erfolgreiche Projekte und gescheiterte Projekte
3. PM Grundlagen Teil 1: Erläuterung wesentlicher Denkmuster

  • der idealtypische Projektablauf
  • das Denken in Prozessen

4. PM Grundlagen Teil 2: Überblick über wichtige PM-Bausteine

  • Qualitätsmanagement
  • Risikomanagement
  • Change Request Management
  • Kommunikationsmanagement

5. PM Grundlagen Teil 3: Überblick über sinnvolle Werkzeuge

  • Planungstool
  • Meetings
  • Dokumentation
  • Review

6. Perspektivenwechsel

  • Projekt aus Sicht der Projektmitglieder
  • Projekt aus Sicht der Projektleitung
  • Projekt aus Sicht der Sponsoren

 

 

Bild Seminar PM_Inhouse

Referent:

Jörg Burghardt
http://www.burghardt-hcm.de/

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Ueberschrift Seminar Washabich (Kopie 1)

KOMMUNIKATION

Seminar: "Patienten auf Augenhöhe – neue Wege in der Kommunikation"

Text Seminar Washabich (Kopie 1)

Der moderne Patient strebt danach, über Krankheiten und Behandlungen informiert zu sein und mit dem Arzt gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Dieses Streben nach Wissen und Einbeziehung in Behandlungsentscheidungen ist jedoch häufig schwer in den Klinikalltag integrierbar.

So zeigte eine Befragung von Nutzern der Internetplattform washabich.de, dass Krankenhausbriefe die am seltensten erklärten ärztlichen Dokumente sind. Nur  die Hälfte der Befragten war der Meinung, dass Ärzte in der Lage sind, medizinische Sachverhalte verständlich zu erklären. Ein großes Problem, denn: Medizinisches Wissen der Patienten ist gesund und bringt darüber hinaus Zufriedenheit bei den Betroffenen und auch bei medizinischem Personal.

Doch wie genau verändert sich die Rolle des Patienten und wie können Sie als Arzt diese Veränderungen beeinflussen und für sich und ihre Patienten nutzen?  Wie beeinflusst Ihre Kommunikation den Behandlungserfolg und welche Möglichkeiten haben sie im Alltag, diese Kommunikation zu verbessern?  

Diese und viele weitere Fragen sollen im Rahmen des Seminars bearbeitet werden. Ziel ist es, einen Überblick über die „neue Generation“ Patient und die Möglichkeiten einer besseren Arzt-Patient-Kommunikation zu geben. Dazu sollen Informationsstrategien von Patienten analysiert und deren Risiken, aber auch Chancen diskutiert werden. Untermauert von Praxisbeispielen lernen Sie, wie Sie zu einer besseren Arzt-Patient-Kommunikation beitragen können.

Diesbezügliche Bemühungen sind in jedem Fall gut investiert – denn die Zufriedenheit und das medizinische Wissen Ihrer Patienten sind wichtige Voraussetzungen für den Therapieerfolg und essentielle Grundlage für eine positive Arzt-Patient-Beziehung.

Die Veranstaltung gliedert sich in die folgenden Abschnitte:
1. Patienten auf Augenhöhe – die neuen Akteure im Gesundheitswesen

  • - Einführung in das Thema
  • - Überblick über die Studienlage

2. Informationsstrategien von Patienten – das Internet wird zur  Nachbarschaft

  • - Wege der Informationsbeschaffung
  • - Chancen und Risiken

3. Arzt-Patient-Kommunikation auf Augenhöhe

  • - Hindernisse und Rahmenbedingungen
  • - Der Arztbrief als falsch verstandenes Kommunikationsmittel
  • - Gesprächsführung
  • - Neue Kommunikationswege   

4. Zusammenfassung und Diskussion

 

Über den Referenten
Anja Kersten ist Ärztin und Mitgründerin der "Was hab' ich?" gemeinnützigen GmbH. Auf washabich.de werden medizinische Befunde von Medizinstudierenden und Ärzten in eine laienverständliche Sprache übersetzt. Auf diese Weise erhalten Patienten hochwertige und individuelle Gesundheitsinformationen, gleichzeitig lernen die Medizinstudierenden, laienverständlich zu kommunizieren. Mehr als 12.000 Arztbriefe wurden bereits übersetzt, allein im Jahr 2012 wurde die Organisation sieben Mal für ihr Engagement ausgezeichnet. 


Bild Seminar Washabich (Kopie 1)

Referent:

Anja Kersten
https://washabich.de/

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Aktuelles Schriftenangebot 2014

Ueberschrift Nutzungsmöglichkeiten neuer Medien

"Analyse der Nutzungsmöglichkeiten neuer Medien für das Krankenhaus anhand von 16 ausgewählten Beispielen"

3. Ausgabe der Radebeuler Schriftenreihe "Krankenhaus Heute"

Textbaustein Nutzungsmöglichkeiten neuer Medien

Ziel dieser Analyse
Heute besitzt jedes Krankenhaus eine Präsenz im World Wide Web. In der letzten Zeit sind aber weitere Anwendungen im Internet hinzugekommen, die sich vor allem dadurch von der Webseite unterscheiden, dass sie die Rolle des Nutzers neu definieren. Kurz gesagt wird aus dem früheren Monolog (des Krankenhauses) an den Konsumenten ein Dialog zwischen Krankenhaus und Interessent möglich. Alle Anwendungen, die diese Interaktion der beiden Gruppen untereinander unterstützen, werden vereinfacht unter dem Begriff Web 2.0 zusammen gefaßt.

Dieses Dokument zeigt anhand von vorbildlichen krankenhausspezifischen Beispielen aus dem deutsprachigen Raum einige Möglichkeiten auf, wie die neuen interaktiven Anwendungen bereits genutzt werden. Dabei wurde bewußt nur nach Anwendungen gesucht, die sich bereits im Markt, d.h. bei den Nutzern, erfolgreich durchgesetzt haben.

Das vorliegende Dokument ist nicht auf den Anbieter der Leistung sondern ausschließlich auf die Anwendung selbst fokussiert, weil unseres Erachtens die Funktionalitäten, die jeweils von der Anwendung geboten werden, entscheidend sind. Dementsprechend wird erst einmal analysiert, welche Anwendungen bereit stehen sowie welche Stärken und Schwächen sie haben.

Für jede Anwendung werden mehrere Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass es das jeweilige Krankenhaus hervorragend versteht, die Stärken der Anwendung für eine oder mehrer bestimmte Zielgruppen des Hauses zu nutzen. Die Beispiele werden für Sie geordnet dargestellt und sie sind mit den relevanten Quellen verlinkt, damit Sie einen schnellen Zugang dazu haben.

Prüfen Sie die genannten Beispiele. Machen Sie für sich nutzbar, was Sie für gut halten. Bedienen Sie sich aus dem Pool von Anregungen und formen Sie neue, eigene Ideen. In einem zweiten Schritt können Sie auch mehrere Ideen zu einer individuellen mehrstufigen Aktion kombinieren. Damit wäre das Ziel dieses Dokuments erreicht.

Nutzen für Ihr Haus
Wesentliche Vorteile dieses Dokuments für Sie sind:

  • Ideensammlung, wie durch eine geschickte Nutzung der verfügbaren Funktionalitäten der jeweiligen Anwendung das Klinikprofil geschärft werden kann.
  • Verdeutlicht sehr anschaulich und auf vielfältige Art und Weise, wie sich der Wandel im Krankenhausmarketing vollzieht, d.h. wie aus dem einseitigen Monolog der Klinik ein Dialog zwischen Klink und den Zielgruppen wird.


Der Weg
Wie können die neuen Werkzeuge auch in Ihrem Haus zur Anwendung kommen?

Das vorliegende Dokument soll Ihnen als Anregung dienen. Hierzu wurde das Internet durchsucht, um Ihnen eine große Auswahl an unterschiedlichen Beispielen vorstellen zu können. Die Beispiele wurden für Sie gruppiert und beschrieben. Ihnen bleibt damit mehr Zeit, sich die für Ihr Haus passenden Anwendungen auszusuchen und für die eigentlich kreative Arbeit, nämlich die Entwicklung von eigenen Ideen und Kampagnen.

An den Anfang haben wir Ihnen eine kurze Übersicht der Anwendungen gestellt, die in diesem Dokument eine Rolle spielen.


Preis Nutzungsmöglichkeiten neuer Medien

Redaktion:

Burghardt Health Care Management GmbH

Autor:

Jörg Burghardt

Schutzgebühr: 

Das Dokument „Analyse der Nutzungsmöglichkeiten neuer Medien für das Krankenhaus anhand von 16 ausgewählten Beispielen“ ist in gedruckter und elektronischer Form gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 29,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. erhältlich. 

 




 

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"Qualität erlebbar machen – Der Qualitätsbericht als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit"

2. Ausgabe der Radebeuler Schriftenreihe "Krankenhaus Heute"

Herausforderung
Für viele mag er eine lästige Pflicht sein – der (strukturierte) Qualitätsbericht. Zugegeben: Die gesetzlichen Vorgaben und das Einpressen der Zahlen in die Formulare scheinen wenig geeignet, um Patienten, Personal, neue Fachkräfte sowie Entscheider in Politik und Wirtschaft von der Leistungsfähigkeit und Qualität eines Krankenhauses zu überzeugen. Denn es ist schon bezeichnend, wenn allein die Lesehilfe für einen standardisierten Qualitätsbericht 28 Seiten umfasst, immerhin vier Seiten weniger als in der Version von 2009 (vgl. Gemeinsamer Bundesausschuss, 2011a).
Es gilt also, Qualität erlebbar zu machen.

Nutzen für das Haus
Die Empfehlung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) besagt, dass der Qualitätsbericht keine vordergründig werblichen Texte enthalten soll (vgl. ebd., S. 12). Diese Vorgabe steht jedoch nur scheinbar den imagebildenden Funktionen und Möglichkeiten des Qualitätsberichts entgegen. Ein Qualitätsbericht ist eben viel mehr als eine Ansammlung von Fakten, Statistiken und Zahlen.
In einem gut lesbaren und informativen Qualitätsbericht lässt sich das Krankenhaus in all seinen Facetten unterhaltsam darstellen, ohne die gesetzlichen Vorgaben außer Acht zu lassen. Oder man probiert etwas ganz anderes und nutzt die Daten und Fakten für adressatenorientierte Qualitätsberichte und die Berichte wiederum gezielt für die Öffentlichkeitsarbeit.
Ein Qualitätsbericht soll informieren. Warum soll er nicht auch überzeugen?
Und ein wichtiger Fakt darf nicht vergessen werden: Ein durchdachter, informativer und ansprechend gestalteter Qualitätsbericht zeigt dem Leser, dass das Thema Qualität im Krankenhaus ernst genommen und nicht als lästige Pflicht gesehen wird.
Das alles klingt nach großen Aufgaben.

Die Aufgaben
Die verschiedenen Zielgruppen verlangen unterschiedliche Informationen.
Der Patient erwartet neben dem Fachwissen eine umfassende medizinische Versorgung, er will gesund werden, sich aber auch wohlfühlen und deshalb etwas über die Ausstattung der Zimmer, Besuchszeiten, Verpflegung usw. erfahren.
Fachkräfte interessieren sich eher für die fachlichen und technischen Möglichkeiten des Hauses.
Krankenkassen wollen wissen, ob mit ihren Beiträgen gute medizinische Ergebnisse erzielt werden.
Den Vertretern aus Politik und Wirtschaft muss der Standortfaktor Krankenhaus nahegebracht werden.
Wie überall gilt deshalb auch hier: Der Ton macht die Musik – locker und emotional oder lieber sachlich? Es gilt, einen eigenen Stil zu entwickeln, der trotzdem dem Leitbild und dem Gesamtauftritt des Hauses treu bleibt.
Dieser Beitrag möchte nach einem kurzen Blick auf die Begriffe Qualität (Kapitel 2) und Public Relations (Kapitel 3) zeigen, welche Aspekte bei der Erstellung eines lesbaren Qualitätsberichts wichtig sind und wie der Qualitätsbericht als PR-Instrument nutzbar ist (Kapitel 4).

Und noch eines vorweg
Wenn die Erstellung eines strukturierten Qualitätsberichts schon mit viel Zeit und Aufwand verbunden ist, so bedeutet die Herausgabe von adressatenorientierten Qualitätsberichten noch einmal Zeit und Aufwand und vor allem auch, sich die richtigen Fragen zu stellen. Auch dazu will dieser Beitrag Anregungen geben.
Ein Qualitätsbericht ist letztendlich wie ein spezieller Geschäftsbericht zu verstehen. Und der sollte sowohl textlich als auch grafisch überzeugen. Scheuen Sie sich also nicht, sich nach einer Agentur umzuschauen, die Sie professionell unterstützt, „denn mit einem billig anmutendem Geschäftsbericht schadet man sich mehr als dass er nützt“ (Maier/Wilp 2007, S.74).

Redaktion:

Burghardt Health Care Management GmbH

Autor:

M.A. Daniel Kaden, Text-in-Form® Hecker & Kaden GbR

Schutzgebühr: 

Das Dokument „Qualität erlebbar machen – Der Qualitätsbericht als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit“ ist in gedruckter und elektronischer Form gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 29,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. erhältlich. 

 




 

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"Ethischer Verhaltenskodex für das Krankenhaus"

1. Ausgabe der Radebeuler Schriftenreihe "Krankenhaus Heute"

Herausforderung
Heute gibt es kaum ein Krankenhaus, das kein Leitbild formuliert und öffentlich gemacht hat. Meist umfasst solch ein Leitbild nicht mehr als eine A4 Seite Text. In der Kürze ist kein Platz für konkrete Regeln und Sanktionen bei Zuwiderhandlungen, ein Nachteil, den der weit umfangreichere und damit aussagekräftigere ethische Verhaltenskodex kompensieren will.

Nutzen für das Haus
Wesentliche Vorteile eines Verhaltenskodex` für das Krankenhaus sind:

  • führen Sie die Idee, die hinter dem Leitbild steckt mit der Formulierung eines Kodex weiter
  • benennen Sie verbindliche ethische und rechtliche Standards für alle Mitarbeitergruppen im Detail
  • benennen Sie konkrete Sanktionen bei Verstößen gegen diese Standards, um dem Anspruch Nachdruck zu verleihen
  • kommunizieren Sie Ihr Regelwerk nach innen und außen und stärken Sie damit den inneren und äußeren Zusammenhalt Ihres Krankenhauses durch eine für alle Mitarbeiter geltende konsistente und transparente Vorgehensweise


Der Weg
Welche Regeln aber gehören nun in den Verhaltenskodex für ein Krankenhaus?
Das vorliegende Dokument soll Ihnen als Vorlage dienen, um ein für Ihr Haus maßgeschneidertes Regelwerk zu entwerfen ohne das Rad noch einmal erfinden zu müssen. Diese Vorlage soll Ihnen also Zeit ersparen und damit Geld.

Die Vorlage gliedert sich in drei Teile, hier die Kapitel 2 bis 4. Dabei orientiert sich das Dokument an dem Modell einer Pyramide, indem die Regeln, die für alle Mitarbeiter Geltung haben, den Sockel bilden; das Kapitel 2.
Kapitel 3 führt Regeln auf, die zusätzlich für das höhere Management gelten. Diese Regeln verdeutlichen insbesondere das höhere Maß an Verantwortung, das diese Personen tragen.
An der Spitze schließlich, um bei dem Bild zu bleiben, werden die Regeln für den Aufsichtsrat formuliert, der die Kontrollfunktion über die Geschäftsführung ausübt. Diese finden Sie in Kapitel 4.

Redaktion:

Burghardt Health Care Management GmbH

Schutzgebühr: 

Das Dokument „Ethischer Verhaltenskodex für das Krankenhaus“ ist in elektronischer Form als Word Datei und in gedruckter Form gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 34,- EUR zzgl. gesetzlicher MwSt. erhältlich.

 




 

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